Das Einkommen von Versicherungsvermittlern entsteht durch Produktverkauf. Die allermeisten Produkte enthalten Provisionen, die seit dem 01.01.2008 ausgewiesen sein müssen. Wer viel verkaufen kann, kann auch viel verdienen.
Gute Produkte enthalten aber einen geringeren Provisionsanteil. Zudem lässt sich in bestimmten Situationen – z.B. wenn der Kunde krank ist und deshalb nicht versichert werden kann – nichts verkaufen. Die Beratung vor Ort in oft mehrmaligen Terminen, die Bedarfsanalyse, die Produktauswahl, die oft langwierigen Verhandlungen mit der Versicherungsgesellschaft und der Einsatz von Ressourcen (Personal, Sachgüter und Verbrauchsmaterialien) haben aber trotzdem stattgefunden. Die Folge: Der Berater bleibt auf seinen Kosten sitzen.
Wer in gewohnt hoher Qualität beraten möchte, kann sich dies nicht leisten. Ein Dilemma, was oft dazu führt, dass an der Qualität gespart wird, um den Aufwand für die Beratung zu senken.
Der Gesetzgeber hat dies erkannt und Maklern in bestimmten Fällen die Honorarberatung erlaubt.
Dies gibt ihnen und uns die Möglichkeit, bereits im Vorfeld zwischen provisionsabhängiger und honorarabhängiger Beratung zu wählen. Mal ist das eine, mal das andere für Sie besser. Die Varianten erklären wir Ihnen vorab und entscheiden dann gemeinsam, welcher Weg für uns beide in Ihrer Situation der bessere ist.
So haben Sie von Anfang an volle Kostenkontrolle – und die Gewissheit, dass wir Sie ohne jeden Verkaufsdruck optimal beraten können.